Einblick in unsere Projekte

An drei Tagen wird jahrgangsübergreifend in unterschiedlichsten Projekten zum Thema Europa gearbeitet: ob kochend, radelnd oder singend - es gibt viele Wege, Europa kennenzulernen!
Wir, die Schülerinnen und Schüler des Media-Teams, begleiten die Projekte mit Fotos und kurzen Texten auf diesem Blog.

Gruppentänze aus Europa - Hüfte schwingen ist angesagt!


Zusammen mit Frau Tesch und Frau Degirmenci, tanzen 20 Schüler und Schülerinnen verschiedenste europäische Tänze. Bis jetzt haben sie 6 Tänze gelernt, was schon mehr ist als sie eigentlich erwartet hätten, unter anderem auch „Halay“, der auf türkischen Hochzeiten getanzt wird, der süditalienische Volkstanz „Tarantella“ und der griechische Tanz „Sirtaki“. Die Stimmung wirkte sehr fröhlich, ruhig und gelassen. Die Tänzer und Tänzerinnen sind begeistert, Neues zu lernen. „Habt immer ein Lächeln auf dem Gesicht, seid motiviert und lasst euch auf Neues ein, es geht um Spaß!“, motivierte Frau Degirmenci ihre Tänzer und Tänzerinnen. Sie tanzt selber schon sehr lange und hatte Lust mal etwas Neues anzubieten.

Auf einen der Tänze haben sie sich besonders gut drauf vorbereitet, denn dieser wird am morgigen Freitag aufgeführt.

Quizspiel - Spiel dich durch Europa

Eine lebensfrohe Atmosphäre strömt durch den Computerraum, in dem Frau Steiner zusammen mit 15 Schülerinnen und Schülern aus der 5.-8. Klasse ein Quizspiel erfindet. Sie haben sich Fragen zum Thema Europa überlegt und basteln an einem Spielfeld mit dazugehörigen Spielsteinen, die sie bedrucken lassen. Wenn alles fertig ist, wird das Spiel am Ende gespielt.

Text:Malene, Henni und Anemeh

So ein Liebes-Theater!

 Die Gruppe des Theater-Projektes schrieb in den letzten Tagen ein schönes Theaterstück, 
welches wir heute ansehen konnten. Die Aufteilung zwischen den Schülerinnen und Schülern war sehr gelungen, sodass jeder eine Rolle hatte, die oft auf der Bühne vertreten war. Es ging um das Liebesdrama zwischen zwei Menschen, die eine Reise quer durch Europa machen. Dabei treffen sie alte Verwandte und erleben das ein oder andere Abenteuer. Die Reise geht durch Deutschland, England, Frankreich, Spanien, Italien, Polen und Schweden. Die Schauspieler und Schauspielerinnen waren mit Leidenschaft und Motivation am Werk. Begleitet mit der Musik von Frau Heinzinger entstand ein lustiges Liebesdrama. Die Halle des Theaters war gut gefüllt und einige Besucher meinten zu uns: ,,Das Theaterstück ist sehr gut gelungen und es macht Spaß zuzusehen.“ Bei dieser Vorstellung hätte einfach jeder dabei sein müssen!

Timon, Finia, Lucy

Erstellen, üben, vorstellen- PowerPoint 

Heute waren wir in dem gut besuchten Projekt, in dem gelernt wird, wie man eine PowerPoint Präsentation erstellt. Die Schülerinnen und Schüler, die das Projekt besuchen, konnten sich ein Thema, welches einen Bezug zu einem Aspekt Europas hat, aussuchen, wie zum Beispiel die Kultur in Frankreich oder etwas zu Seen in Europa. Nachdem sie mit etwas Hilfe von ihren "Lehrkräften", Bennet und Caro-Lina aus dem 11. Jahrgang, eine gute PowerPoint Präsentation erstellt hatten, durften sie diese vor der Projektklasse halten. Anschließend bekamen sie positives Feedback und Verbesserungsvorschläge. Ein Schüler sagte uns: „Ich habe in diesem Kurs viel Neues gelernt und freue mich in Zukunft auf Präsentationen im Unterricht!“. Das Projekt kam also bei den Schülern gut an und sie hatten sichtlich viel Spaß dabei!

Finia, Timon, Lucy

Europäische Küche - Weniger ist mehr!

Eine enorme Vielfalt an Speisen erwartet die 13 Schülerinnen und Schülern des Projektes „Europäische Küche“. Anna, Vanessa und Lene aus der 10b leiten das Projekt. Sie möchten den Teilnehmerinnen und Teilnehmern vermitteln, dass man auch mit wenig Geld und Zutaten eine zahlreiche Auswahl an Gerichten kochen kann. Das Projekt hat am Anfang der Projekttage das Geld gesammelt und daraufhin geplant, was sie mit dem Geld kaufen können an Zutaten. Gekocht wurden bisher Eierspätzle, Crêpes, Bruschetta, Gnoccis, Wraps, Nachos und Waffeln. All diese leckeren Gerichte stammen aus verschiedenen europäischen Ländern.
„Auch aus anderen Projekten bekommen wir viel Besuch zum Naschen.“, sagte Lene.

Text: Henni, Ameneh und Malene
Fotos: Malene

Fäden ziehen sich durch Europa - Häkeln

Zwischen bunten Wollbündeln finden sich in der Zeit der Projekttage 10 Schülerinnen und Schüler zusammen und lernen das Häkeln mit Hilfe des Schülerteams mit Sarah, Emma, Pauline, Stine und Simon aus der 10c. Manche aus der Gruppe haben bereits Erfahrungen gemacht und manche auch nicht.
Lea zum Beispiel konnte schon vorher Häkeln und hat sich vorgenommen einen sogenannten „Anglerhut“ zu häkeln (s.u. Foto). Mit Musik im Hintergrund arbeitet die Gruppe in einer sehr entspannten Atmosphäre.

Ist doch klar, unsere Zukunft ist solar

Wer in den letzten Tagen am Physikraum vorbeigegangen ist, der konnte fleißigen und ambitionierten Schülerinnen und Schüler beim Arbeiten zusehen.
An diesen drei Tagen haben die motivierten Projektleiterinnen Frau Rusch und Frau Siegmund mit 22 Physikbegeisterten die Wichtigkeit der Energiewende für Europa behandelt. Das Projekt, ein Solarladegerät zu bauen, hat viele Schülerinnen und Schüler begeistert, denn die Energieproblematik Europas ist ein aktuelles Thema, wozu jeder seinen Beitrag steuern sollte.
Aus Theorie wurde schnell Praxis und alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Kurses hatten große Lust, selbst etwas auszutüfteln. Einige technisch versierte Teilnehmer brachten schon eigene Erfahrung mit. Für viele war  die Aufgabe eine richtige Herausforderung, dennoch haben sich die viele Mühe und das konzentrierte Arbeiten ausgezahlt: am Ende konnte ein fertiges Ladegerät eine Powerbank problemlos laden.
Die Gruppen sind sehr zufrieden mit ihrer Arbeit und damit, dass sie endlich die Möglichkeit hatten, etwas Praktisches zu machen und selbst etwas herzustellen, das hinterher verwendet werden kann.
Rundum kann man sagen, dass alle sehr gut gearbeitet haben. Um es treffend in den Worten eines Schülers zusammenzufassen:
„Das ist das Highlight der letzten Monate!“

Text und Bilder: Lea, Maxim

In X Tagen durch Europa

Am letzten Projekttag haben wir bei den fleißigen Autoren in Raum 8 vorbeigeschaut.
Um sich für den dritten Schreibtag aufzuwärmen, haben sie mit einer Übung zur
Kreativität begonnen, bei welcher sie vorher bestimmte Begriffe in eine Kurzgeschichte
einbinden sollten. Währenddessen war deutlich bemerkbar, wie viel Spaß die
Schülerinnen und Schüler hatten und wie entspannt die Atmosphäre war.
Danach ging es wieder an das eigentliche Projekt: die Geschichte durch Europa. Darin
geht es um ein junges Paar, welches gemeinsam quer über den Kontinent reist und als
Ziel Italien vor Augen hat, um dort die kranken Eltern des Jungen zu besuchen.
Die Leiterinnen Astrid und Theresa haben sich am Buch ,,In 80 Tagen um die Welt” von
Jules Verne orientiert und haben die Absicht, mit den Schülerinnen und Schülern sein
Werk mit dem eigenen, neuen Titel ,,In X Tagen durch Europa” umzuschreiben.
Zwischen den Schreibphasen, in denen jeder an einem kurzen Kapitel arbeitet, werden
die Ergebnisse immer wieder vorgelesen und von den anderen Teilnehmerinnen und
Teilnehmern kommentiert.
Am Ende des letzten Schreibtages werden alle erarbeiteten Kapitel in einem Dokument
zusammengetragen und den Teilnehmerinnen und Teilnehmern zugeschickt. Außerdem
wird sie auf dem vom Media - Team erstellten Weber - Blog zu sehen sein.

Text und Fotos: Lucienne und Jessika

Auch analog kann Spielen Spaß machen

Was ist dein Lieblingsspiel ? Monopoly, Risiko oder vielleicht doch UNO ?
All das und noch vieles mehr wird im Brett- und Gesellschaftsspielprojekt von den Leitern Herrn Link und Herrn Krass bereitgestellt und man wird zum vielseitigen Spielen eingeladen. Alle sind sehr konzentriert und fokussiert bei ihrem Spiel am Start und haben Spaß, was sich auch in Herr Links Aussage ,,Ich werd' hier abgezogen von meinen Schülern!'', widerspiegelte.

Die chemische Kunst des Blaudrucks

Schon gleich beim Betreten des Raumes konnte man eine sehr entspannte Atmosphäre verspüren. Die Schülerinnen und Schüler des Projektes hatten sehr viel Spaß bei ihrer Arbeit an den Kunstwerken. Wir haben einige Personen aus der Gruppe befragt und diese meinten, Zitat: ,,Es ist sehr lustig und spannend wie der Blaudruck funktioniert.''
Frau Meyer begleitet die Kunst der Jugendlichen mit viel Freude und Engagement. Überall im Kunstraum hingen bereits fertige selbstgezeichnete Bilder.

Wir haben uns gefragt: Wie funktioniert Blaudruck eigentlich?
Hier die Erklärung: Man nimmt zwei Chemikalien, Ammoniumeisencitrat & Kaliumhexacyanidoferrat und mischt sie. Nun malt man etwas auf ein leeres Blatt und wenn man dann fertig ist, wird das das Blatt mit der blauen Farbe darüber gelegt. Anschließend kommt noch eine Glasplatte darüber. Danach wird es zum Trocknen in die Sonne gebracht. 
Am Ende sind wunderschöne Projekte entstanden, die wir bestaunen konnten.

Auf dem Weg zum Triathleten - Quer durch Eutin

Das Triathlon-Projekt eignet sich perfekt für unsere drei Projektage. Am ersten Tag lernten die Schülerinnen und Schüler das richtige Laufen in einer kurzen Theoriestunde, anschließend wurden in der Mittagshitze die Runden im Seepark gelaufen, mehrere Kilometer, dabei kamen die Läufer schon an ihre Grenzen. Am nächsten Tag wurde in der Eutiner
Badeanstalt geschwommen. Eine gute Abkühlung an diesen warmen Tagen! Mariella war zuerst im Wasser und rief, dass das Wasser gar nicht so kalt sei, kurze Zeit später waren die weiteren Sportler auch im kalten Nass. Alle waren begeistert und Frau Kotjan, Herr Knoppe und Herr Kade motivierten die Gruppe vom Rand aus. Die Rettungsschwimmer waren auch einsatzbereit, was Frau Kotjan mit den Worten ,,Wenn was passiert, springt er hinterher‘‘ betitelte. Als letzte Disziplin wird mit dem Fahrrad um die Fissauer Bucht geradelt. Den Schülerinnen und Schülern gefällt das Projekt sehr und auch die Lehrkräfte sind erfreut.

Text: Stella

Vom Winde verweht – Segeln in Malente 

Es ist möglich, gegen den Strom zu schwimmen, aber weshalb kann ich eigentlich nicht gegen den Wind segeln? 
Segeln in Theorie und Praxis stand auswärts auf dem Programm der Weber-Schule: In Zusammenarbeit mit dem SVMG (Segelverein Malente-Gremsmühlen) fand der praktische Teil unter den fachkundigen Augen von Herrn Hageleit und den Schülern Paul und Reena im herrlichen Segelrevier des Kellersees statt. Im Opti oder in einer kleinen Laser-Jolle wurde alles ausprobiert, und mancher im Media-Team wurde wohl angesichts der tollen Fotos ganz neidisch, denn die rasenden Reporter konnten nicht selbst vor Ort recherchieren, wie eine Wende oder eine Halse gefahren wird oder wie man kreuzend sogar indirekt gegen den Wind segelt…   
Aber auch die Tricks der Weber-Journalisten sind natürlich mindestens so gut wie die Spionage des FBI: Mit Hafenmeister Günther Heppes* vom SVMG wurde flugs ein Spion engagiert. Aus dieser Quelle jedenfalls stammt die Information „lauter nette Schülerinnen und Schüler, supernetter Lehrer, es hat Spaß gemacht.“ 
PS: Mittwochs ist nachmittags regelmäßig Training beim SVMG …

* Anfängerfehler: Name nicht von der Redaktion geändert, Mist, Spion enttarnt und wird 
   wahrscheinlich noch am letzten Tag unter Kapitän Hageleit kielgeholt, sorry, Günther...

Text: J. Brunken

Eierlauf mit Riesenrad?

Während der Projekttage haben wir beim Projekt „The Great Egg Race in Europe“ vorbeigeschaut.
Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen beschäftigen sich jeden Tag mit einer neuen Aufgabe. Bei diesen Aufgaben haben sie jeweils das Ziel, ein Plastikei zu transportieren ohne, dass dieses theoretisch kaputt gehen würde.
Die Stimmung innerhalb des Projektes war sehr motiviert und bei manchen sorgte der Inhalt des Projektes auch für Verwunderung. Elias sagte uns „Was hat das mit Eiern zu tun? Nicht so wie erwartet“. Im Projekt geht es nämlich trotz der Bezeichnung mehr um die Konstruktionen um das Ei herum und nicht um das Hühnerei an sich. Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen tüfteln und basteln also an ihren eigenen Konstruktionen, welche sie auch manchmal vor Herausforderungen stellen. Sie haben beispielsweise nur eine begrenzte Menge an Material zur Verfügung und ein Art „Riesenrad“ ohne Klebeband zu bauen scheint im Nachhinein gar nicht mehr so einfach wie gedacht. Schlussendlich macht aber auch der Wettbewerb zwischen den einzelnen Gruppen die Arbeit besonders interessant und motiviert die Schüler und Schülerinnen noch mehr.

Licht erhellt die Welt

Liebst Du auch die große Vielfalt der Farben Europas? Wir haben das Projekt ,,Leuchtende Farben der Flaggen Europas'' besucht und durften einen kleinen Einblick in die kreative Arbeit erleben. In diesem Projekt herrschte eine entspannte Atmosphäre. Die Schülerinnen und Schüler arbeiteten mit viel Konzentration und Leideschaft. Eine begeisterte Schülerin meinte zu uns: ,,Wir machen Kerzen in den Farben von den Flaggen von Europa.''
Wollt Ihr wissen, wie man Kerzen macht? Wir erklären es euch, denn wir haben es dort gelernt: Zuerst erhitzt man eine Herdplatte, danach füllt man buntes Wachs in einen Topf. Jetzt muss man warten, bis das Wachs geschmolzen ist. Als nächstes wird ein Docht in eine vorbereitete Form gehalten und das flüssige bunte Wachs wird hineingefüllt. Als letztes muss man nur noch warten, bis es getrocknet ist und fertig ist eine bunte Kerze! 

Die Schülerinnen und Schüler machten aber nicht nur Kerzen, sondern auch Armbänder, die mit einer bestimmten Flechttechnik in bunten Farben zu sehen waren. Wir konnten dicke und dünne Bändchen erblicken, jedes mit einer anderen Methode. In den Tagen zuvor wurden bereits einige Armbänder geflochten und die Teilnehmerinnen und Teilnehmer hatten sie gleich mit nach Hause genommen.

Timon, Marie, Finia

Küchengarten: die bunte Vielfalt der Kräuter

Wir haben uns auf den Weg in den Küchengarten Eutins gemacht. Als wir dort ankamen, waren die Schülerinnen und Schüler schon fleißig dabei, Kräuterpesto aus den selbstgepflückten Pflanzen herzustellen. Sie mischten die unterschiedlichsten Kräuter aus Europa zusammen und fügten weitere benötigte Zutaten hinzu. Wir erfuhren, dass sie am Tag zuvor gelernt hatten, welche Arten von Kräutern es gibt und wie man sie unterscheidet. Nützlich dafür war eine umfangreiche Rallye. 
Am Donnerstag erwartet die Schülerinnen und Schüler das Lernen der Herstellung eines Badesalzes. Außerdem kommt noch ein Gruppenquiz zum Projektthema, welches sie zusammen lösen müssen. Die Teilnehmer des Projektes durften alle Kräuter und Pflanzen probieren und genießen.
Ein Schüler sagte uns: ,,Ich finde es hier toll!''

Timon, Marie, Finia

Highlight des Projekts „Media-Team“- Ausflug zum Ostholsteiner Anzeiger

Wir als Media-Team haben am Mittwoch vormittags Constanze Emde und Alexander Steenbeck vom Ostholsteiner Anzeiger kennengelernt. Beide haben nach ihrer umfangreichen Ausbildung jahrelange Erfahrung als Journalisten und erstellen all die Berichte, die täglich im Ostholsteiner Anzeiger stehen. Alexander Steenbeck ist zusätzlich einer der Fotografen der Zeitung.
Wir standen gemeinsam im Garten und durften als Media-Team Fragen stellen, wie zum Beispiel: „Wo bekommen Sie Ihre Information her?“, „Wie sind Ihre Arbeitszeiten aufgebaut?“ und „Wie lange dauert das Drucken, Ausliefern und Verteilen?“.
Interessant zu wissen ist, dass Reporter und Reporterinnen keine festen Arbeitszeiten haben, da eine Veranstaltung oder das Erstellen eines Artikels auch mal länger dauern kann. Das Drucken, Ausliefern und Verteilen läuft dann im Zeitraum von 22 Uhr bis spätestens 6 Uhr am nächsten Morgen, aber bereits gegen 19.30 Uhr muss der letzte Artikel für den kommenden Tag den Layoutern in Büdelsdorf vorliegen.

Europa in Ostholstein auf zwei Rädern erfahren

Gleich in zwei Gruppen ging es auf dem Rad auf vielfältige Erkundungstouren. 

So standen beispielsweise eine Rundfahrt entlang der Seen der Region und eine Tour zum Gut Waldshagen auf dem Plan, wo sich die Radlerinnen und Radler je nach Wahl in einer Partie Adventure- oder Fußballgolf messen konnten.

 

Mit einer Länge von 55 Kilometern wartete am zweiten Tag die längste Strecke auf die Gruppe von Herrn Martens und Herrn Loose: über Zarnekau, Griebel, Gömnitz und Roge ging es zum Strand nach Pelzerhaken. Dort angekommen hatten einige immer noch genug Kraft, um sich im Stand-Up-Paddling zu versuchen, bevor auf dem Rückweg der Gömnitzer Turm erklommen wurde. Nach diesem äußerst sportlichen Tag durfte eine Kugel Eis zur Belohnung für die fleißigen Radfahrerinnen und Radfahrer nicht fehlen! 






Essen wie Gott in Frankreich

Zusammen mit 12 Teilnehmerinnen und Teilnehmern backt Frau Hewelt Crêpes und Galettes. Galettes sind eine bretonische Spezialität, welche wie  Crêpes, jedoch herzhaft gewürzt sind. Die Gruppe möchte mit den Einnahmen dieses Projekts den 12 Jahrgang unterstützen. Der Crêpe-Verkauf wird zahlreich besucht, in den Pausen bekommen sie Unterstützung von dem 12. Jahrgang und anderen hilfsbereiten Schülerinnen und Schülern.

Text: Ameneh, Henni und Malene

Wie sauber sind die Eutiner Seen?

Diese Frage stellt sich die Gruppe, die zum Ziel hat, die Qualität der Eutiner Seen mit derer anderer europäischer Gewässer zu vergleichen. Am ersten Tag fuhren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit ihren Projektleitern Herrn Johannwille und Herrn Grzanna zu beiden Eutiner Seen und haben Wasserproben entnommen. Diese Wasserproben wurden daraufhin durch chemische Reaktionen auf ihre Sauberkeit untersucht. Die hierfür verwendeten Chemikalien waren Sauerstoff, Kohlenstoffdioxid und viele mehr. Für das Ergebnis halten wir euch in den nächsten Tagen auf dem Laufenden!

 Henrik, Jelle, Hannes

Du bist, was du isst!

Während der Projekttage zieht ein herrlicher Duft durchs Atrium. Das Ernährungsprojekt „Europäische Spezialitäten“ läuft auf Hochtouren. Im Biologieraum 1 gab es heute unter dem Thema Frankreich und Italien Ratatouille und Spaghetti Carbonara & al limone.
Die sieben Schülerinnen und Schüler ließen es sich ordentlich schmecken und werden in den nächsten Tagen weitere neue Kreationen aus ganz Europa entdecken. 
Frau Friedrichsen, die stolze Leiterin des Projektes, sagte scherzend: „Dann muss man Zuhause gar nicht mehr zu Mittag essen“ und fügte hinzu: „Es geht darum, Schülern den Spaß am eigenständigen Kochen zu vermitteln und auch einige eher ungewohnte Gerichte zu probieren.“ 
Die übrigen Portionen werden an vorbeikommende Schülerinnen und Schüler verteilt.

Text: Lea
Fotos: Lea, Maxim

Theater mal anders

Wir haben am ersten Projekttag schon einmal einen kleinen Einblick in eine Aufführung des Schwarzlichttheaters bekommen, in der wir gespannt dem Geist aus der Handtasche zugucken durften. Die Stimmung ist sehr fröhlich und die Schülerinnen und Schüler proben engagiert ihre Szenen ein, die sie am Ende als eine zauberhafte Vorstellung der ganzen Gruppe vorspielen. Alle haben sehr viel Spaß, trotz des warmen Wetters. Projektleiterin Ute ist begeistert über ihr Ensemble und freut sich über das große Interesse am Schwarzlichttheater in diesem Jahr. 

Fit für den Abiball - Schülerinnen und Schüler schwingen ihr Tanzbein

Zusammen mit Frau Hassel leiten Lucie, Chayenne und France aus der 12a das Projekt „Fit für den Abiball“. Um sich nicht im folgenden Jahr auf ihrem eigenen Abiball zu blamieren, haben sie sich bereit erklärt, Frau Hassel bei der Leitung zu unterstützen.
Gelernt werden Tänze wie langsamer Walzer, Discofox und Paso Doble. Diese Tänze haben ihren Ursprung in Europa. An jedem der drei Projekttage beschäftigt sich die Gruppe mit jeweils einem der drei Tänze als Schwerpunkt. Zwischendurch finden kreative Pausen statt, in denen sich die Tänzerinnen und Tänzer beliebige Tänze wünschen können. Es gibt freie Tanzpartnerwahl, die sie jederzeit ändern dürfen. Da es nur einen geringen Anteil an Jungen in dem Projekt gibt, müssen auch mal Mädchen die Rolle des Mannes übernehmen.
Es liegt eine ruhige und entspannte Stimmung vor, die mit passender Musik hinterlegt wird.
Mehrere der Schülerinnen und Schüler hatten noch keine vorherigen Erfahrungen im Tanzen. Josi und Hanna erzählten, dass sie trotzdem gut einsteigen konnten ohne große Schwierigkeiten. Josi fügte noch hinzu, dass das Projekt super geeignet ist für Anfänger durch die sehr genauen Erklärungen von den Leiterinnen.
Gut geeignet ist das Projekt auch, um neue Kontakte zu knüpfen. Hanna zum Beispiel erzählte, dass sie ihren Tanzpartner Niklas bis dahin noch nicht kannte, sie sich aber sofort verstanden haben, als es mit dem Tanzen los ging. Durch dieses Projekt haben sich einige Schülerinnen und Schüler also den sicheren Tanz beim Abiball 2023 gesichert.

Escape Room - selbst erstellen!

Zum Einstieg haben die Escape Room Designer besprochen, was ein Escape Room überhaupt ist. Außerdem wurden Ideen gesammelt wie die Spiele gestaltet werden können. Die Gruppen dachten sich Storylines aus und haben die ersten Aufgaben erstellt. Die Gruppe 1 hat sich ausgedacht, dass Elon Musk in 4 Großstätten der Welt Bomben versteckt. Die Spieler sind das Sondereinsatzkommando und müssen die Bomben finden und entschärfen.
Das Media-Team wird am Donnerstag über das fertige Ergebnis berichten.

Street Art in Europa

Am ersten Projekttag lief das Street Art Projekt bereits auf Hochtouren. Kreative Ideen und viele farbenfrohe Werke entstanden bereits in den ersten Stunden. 
Fröhliche Musik lief nebenbei und sorgte für eine lässige Stimmung. 
Die Erwartungen der Schülerinnen und Schüler wurden von Anfang an erfüllt und nur das Trocknen der Farben hielt die „Street-Artisten“ auf.
Herr Ilgner, welcher das Projekt leitete, beantwortete auf die Frage, was die Anregung war: „Es geht darum, bunte Motive im öffentlichen Raum auszustellen, besonders in der Schule.“
Mit den Werken der Schülerinnen und Schüler, welche in bester Laune und talentiert arbeiteten, soll Kreativität und Kunst gefördert werden. 
Auf die fertigen Ergebnisse sind wir alle gespannt. 

Was für ein Theater!

Die Theatergruppe startete mit einer Improvisationsübung zum Kennenlernen in die Projekttage. Dadurch lockerte sich die Stimmung gleich auf und auch die Leiterin des Projekts, Frau Heinzinger, merkte an: ,,Hier gibt es keine Berührungsängste."
 Insgesamt herrschte eine lustige, aber ruhige Atmosphäre und die Schülerinnen und Schüler schrieben in Gruppen an den Szenen für das kommende Theaterstück.
Die Aufführung über ein durch Europa reisendes Ehepaar soll am dritten Projekttag um 11:00 Uhr im Atrium stattfinden. 
 Gäste sind herzlich willkommen.


Fotos: Jessika, Lucienne, Isabell
Text: Jessika, Lucienne

Zeichnen und Skizzieren

Diesen Dienstag wurden weitere Kunstwerke erschaffen. Im Projekt Nummer 27 mit Herrn Creutz entstanden Skizzen mit Bleistift, Fineliner und Papier. 
Unter dem Motto „Europäische Bauwerke“ entwickelten sich Figuren, Gebäude und Skulturen. Die ruhige Atmosphäre scheint entspannt und trotzdem sind die Zeichnerinnen und Zeichner hochkonzentriert. Mit Anregungen und Inspirationen aus Büchern und dem Internet wurden unfassbar realistische Bilder erschaffen. Talent und Kreativität waren hier besonders gefragt. 

Auf den Spuren von Lübecks Geschichte

Bericht des Teams am ersten Tag: Wir haben uns heute in der Schule zur Planung der Projekttage getroffen und unsere Erwartungen und Wünsche formuliert und sind danach nach Lübeck gefahren, um eine Fotorallye zu machen. 
Alle waren mit viel Freude bei der Sache und haben Lübeck nun ein Stück besser kennengelernt!

Am zweiten Tag: Wir sind heute mittels einer richtig tollen Stadtführungen tief ins Alltagsleben ins mittelalterlichen Lübeck eingetaucht und hatten viel Spaß und haben viel gelernt! 

Tag drei stand unter dem Motto, eine eigene Stadtrallye durch Lübeck zu gestalten und gegenseitig auszuprobieren. So haben wir das St.-Annen-Museum, die Synagoge und vieles mehr entdeckt! Der Spaß kam dabei auch nicht zu kurz, wie man unschwer auf den Bildern sieht!

Altgriechisch lernen mit Herrn Reitmaier